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  CHART3_0 - Kauf- und Verkaufssignale für Aktien
    Berechnungsmethoden
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Um den Anleger von seinem Schwanken zwischen Gier und Angst zu befreien, und befriedigende Renditen zu erzielen, wurde eine Software entwickelt, die dem Anwender die Entscheidung zum Kauf oder Verkauf abnimmt, indem sie Kauf- und Verkaufssignale nach einer vom Anwender vorher eingestellten bzw. zugestimmten Methode berechnet. Die Methode zur Berechnung bedient sich verschiedener mathematischer Verfahren, die aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung bekannt sind. Eine Methode sollte auf alle Aktien gleichermaßen angewandt werden. Würde der Programmanwender für jede Aktie eine andere Methode oder spezielle Variablen wählen, die zu einem optimalen Ergebnis führten, würde er in die Falle 'self fullfilling prophesy' tappen und sich selber betrügen, denn nichts weist darauf hin, dass eine spezielle Berechnung, die für eine Aktie erfolgreich war, für die Zukunft gleichermaßen erfolgreich wäre.
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Inhaltsverzeichnis
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1 Einführung
1.1 Ausgangspunkt
1.2 Bemerkungen
2 Kontakt
3 Verbilligen
4 Aktuelle Signale
5 DAX-Vergleich
5.1 Historie Dow Jones
6 Rendite
7 Programmbescheibung
7.1 Rechenmethoden
8 Angebot
9 Bedingungen
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Ein Baustein der Berechnungsmethode heißt Moving Average Convergence/Divergence (kurz MACD), dieses Verfahren arbeitet mit drei gleitenden Durchschnitten. Eine Indikatorlinie besteht aus gleitenden Durchschnitten von z.B. sechs Werten (aufeinanderfolgenden Tageskursen), eine Signallinie besteht aus gleitenden Durchschnitten von z.B. sieben Werten abzüglich den gleitenden Durchschnitten von dreizehn Werten. Die Signallinie läuft bei steigenden Kursen unterhalb und bei fallenden Kursen oberhalb der Indikatorlinie. Ein weiterer Baustein besteht aus der Regressionsrechnung; beide Bausteine berechnen u.a. die blaue Signallinie (s. Aktuelle Signale Grafik).
Weitere Bausteine sind:
- Bullen- und Bärenfallen: Sie treten dann auf, wenn kurz nach einem Signal sich der Trend dreht. Die Berechnung erzeugt nach gewissen Kriterien ein Signal für Wiedereinstieg bzw. Wiederausstieg. Bei einzelnen Aktien können die Ergebnisse recht unterschiedlich ausfallen.
- Kanalverengung: Sowohl in einer Hausse als in einer Baisse haben einige Aktien die Eigenschaft, sich über einen längeren Zeitraum immer schneller nach oben bzw. nach unten zu bewegen. Die Berechnung verfolgt diese Art von Bewegungen.
- Trendwende: Es kommt öfters vor, dass ein langfristiger Trend am Ende in einen gegengesetzten kurzfristigen Trend umschlägt. Das Programm berücksichtigt diese Art von Bewegungen.
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